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Die Mannschaft des FC Luzern feiert gemeinsam mit den Fans im Stadion.
Für volle Stadien und friedliche Fussballfeste: Der Gegenentwurf sorgt für Sicherheit, dank wirkungsvollen Massnahmen.

Kantonale Abstimmung · 27. September 2026

Nein zur Initiative «Gegen Fan-Gewalt».Ja zum Gegenentwurf.Für mehr wirkungsvolle Lösungen statt Scheinsicherheit.

Fangewalt muss wirksam bekämpft werden. Der Gegenentwurf schafft dafür gezielte und verhältnismässige Lösungen. Die Initiative belastet hingegen alle – ohne die entscheidenden Probleme zu lösen.

112 : 0

Der Kantonsrat sagt mit 112 zu 0 Stimmen bei 1 Enthaltung Ja zum Gegenentwurf.

Der Unterschied zählt

Die Richtigen treffen.
Nicht friedliche Fans.

Wer Gewalt ausübt und rund um Sportveranstaltungen Straftaten begeht, soll die Konsequenzen tragen. Aber der überwiegende Grossteil friedlicher Fans darf nicht pauschal unter Generalverdacht geraten. Deshalb setzt der Gegenentwurf auf gezielte und verhältnismässige Lösungen statt auf Kollektivstrafen, die auch Unbeteiligte treffen.

Täter verfolgen statt kollektiv strafen. Gegenentwurf Ja, Initiative Nein.

Darum der Gegenentwurf

Mehr Wirkung.
Weniger Schein.

Der Gegenentwurf verschärft die bestehenden Regeln dort, wo es sinnvoll ist – und bewahrt den Spielraum für angemessene Lösungen im Einzelfall.

01 Gezielt statt flächendeckendMassnahmen dort, wo das Risiko tatsächlich entsteht.

Die wichtigste Neuerung der Initiative wäre eine zwingende, nicht auswertbare ID-Kontrolle für sämtliche Stadionbesuchenden. Die Erfahrung zeigt jedoch: Ausschreitungen im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen finden weniger im Stadion, sondern mehr ausserhalb statt. Der Gegenentwurf setzt deshalb zielgerichteter bei Risikospielen, Fanrouten, Einlass und An- und Rückreise an.

02 Wirksam statt symbolischEin Ausweis allein identifiziert noch keine Täterschaft.

Die Initiative erlaubt weder die Speicherung noch den Austausch der bei der ID-Kontrolle erhobenen Daten. Eine isolierte Luzerner ID-Kontrolle verursacht damit Aufwand und Verzögerungen, ohne schweizweit auf die nötigen Daten zugreifen zu können. Damit fehlen den Strafverfolgungsbehörden die notwendigen Möglichkeiten, um eine Person nach einer Straftat gezielt zu identifizieren und zur Verantwortung zu ziehen.

03 Risikospiele einzeln beurteilenMehr Handlungsspielraum für verhältnismässige Entscheide.

Spiele mit erhöhtem Risiko brauchen neu eine Einzelbewilligung – so will es der Gegenentwurf von Regierung und Kantonsrat. Für die übrigen Spiele genügt eine Rahmenbewilligung pro Meisterschaftsrunde. So lassen sich Auflagen am konkreten Risiko ausrichten, statt friedliche Fans pauschal zu belasten.

04 Klubs verbindlich in die Pflicht nehmenSicherheit wird Teil der Bewilligung.

Der Gegenentwurf verpflichtet den FCL zu aktiver Koordination, Videoüberwachung des Publikumsbereichs, erforderlichen und zumutbaren baulichen Massnahmen, abgestimmten Reisekonzepten und weiterer Prävention. Vieles davon setzt der FCL bereits heute um: Er trägt schweizweit den höchsten Anteil an den Polizeikosten, engagiert sich in der Fanarbeit und Cluballianz und finanziert konkrete Sicherheitsmassnahmen im Stadion und im öffentlichen Raum. Der Gegenentwurf verankert diese gelebte Praxis nun verbindlich im Polizeigesetz.

05 Familien und Kinder schützenSichere An- und Rückreise wird verbindlich geplant.

Vor jedem Spiel ist ein mit dem Gastklub abgestimmtes Konzept für die sichere An- und Rückreise nötig. Dieses muss insbesondere Massnahmen zum Schutz von Familien und Kindern enthalten.

06 Polizei schneller handlungsfähigKlare Kompetenzen bei Fanmärschen und Einlass.

Bei Risikospielen soll die Luzerner Polizei Fanmärsche und den Stadioneinlass gemäss Gegenentwurf mit mobilen oder stationären Kameras überwachen. Dadurch kann sie schneller reagieren und Straftaten gezielter verfolgen. Die Regeln des kantonalen Videoüberwachungsgesetzes und des Datenschutzes bleiben anwendbar.

07 Flexibel statt AutomatismusVergleichbare Vorfälle – angemessene Konsequenzen.

Starre automatische Sanktionen, wie sie die Initiative fordert, können den Einzelfall und die Verhältnismässigkeit ausblenden. Der Gegenentwurf entwickelt den bewährten Luzerner Weg und das nationale Kaskadenmodell der Kantone weiter, lässt aber weiterhin eine konkrete Risikobeurteilung zu.

08 Schweizweit abgestimmtKeine isolierte Luzerner Sonderlösung.

Der Gegenentwurf knüpft an das Hooligan-Konkordat und bestehende schweizweite Instrumente an. Massnahmen, die national koordiniert werden müssten, werden nicht kantonal im Alleingang eingeführt.

09 Breit abgestützt112 zu 0 Stimmen im Kantonsrat.

Alle Fraktionen unterstützten den Gegenentwurf. Regierungsrat und Kantonsrat empfehlen den Stimmberechtigten, die Initiative abzulehnen und dem Gegenentwurf zuzustimmen.

10 Schutz für den BreitensportAugenmass statt Zwangsauflagen für Amateurklubs.

Tritt der FCL für ein Cup- oder Vorbereitungsspiel bei einem kleineren Amateurverein an – etwa in Schötz, Gunzwil, Littau oder Perlen-Buchrain –, führen die starren Vorgaben der Initiative für den gastgebenden Verein zu zusätzlichen Kontrollen, erheblichem organisatorischem Aufwand und Kosten. Gerade Vereine in der Agglomeration und auf der Landschaft würden damit direkt belastet. Der Gegenentwurf setzt stattdessen auf risikobasierte Sicherheitsmassnahmen und Augenmass: Die Polizei entscheidet, was im konkreten Fall tatsächlich notwendig ist. Damit bleibt ein Spiel zwischen Gross- und Dorfverein das, was es sein soll: ein sportliches Highlight für die ganze Region, ohne unverhältnismässige Belastung für den kleinen Verein.

Bewährte Zusammenarbeit

Was ist der
«Luzerner Weg»?

Sicherheit entsteht durch Zusammenarbeit statt symbolische Kollektivstrafen.

Der «Luzerner Weg» verbindet schon heute Dialog, Prävention, klare polizeiliche Massnahmen und die Verantwortung der Clubs. Instrumente wie die Cluballianz, der Runde Tisch Fussball, die Fanarbeit und das Spotterwesen setzen auf Deeskalation und zeigen Wirkung: Trotz deutlich gestiegener Zuschauerzahlen an FCL-Spielen sind die polizeilichen Einsatzstunden rückläufig; zugleich sinkt die Zahl sogenannter roter Spiele und schwerwiegender Vorfälle.

Der Gegenentwurf stärkt diesen bewährten Weg und verankert ihn verbindlich im Polizeigesetz. So schaffen wir klare Regeln für Clubs, Fans und Behörden: konsequent gegen Gewalt, aber ohne unnötige und wirkungslose Kollektivstrafen für friedliche Fans.

Sicherheit schaffen statt Kontrolle vortäuschen. Gegenentwurf Ja, Initiative Nein.

Was ändert sich mit dem Gegenentwurf konkret?

Fünf verbindliche
Verbesserungen.

01

Einzelbewilligung für Risikospiele

Erhöhtes Risiko wird vor jedem betroffenen Spiel konkret beurteilt. Wo mehr Sicherheit nötig ist, gibt es strengere Auflagen.

02

Verbindliche Verantwortung der Klubs

Koordination, Prävention und Sicherheitsmassnahmen werden in die Bewilligungsauflagen integriert.

03

Sichere Fanreisen

Mit dem Gastklub abgestimmte Konzepte schützen besonders Familien und Kinder.

04

Klare Videoüberwachung

Publikumsbereich, Fanmärsche und Einlass werden risikobasiert und gesetzeskonform überwacht.

05

Mehr Prävention und Dialog

Der Luzerner Weg aus Zusammenarbeit, Verantwortung und konsequenter Polizeiarbeit wird gestärkt.

Echte Lösungen statt teure Experimente. Gegenentwurf Ja, Initiative Nein.

Wirksamkeit vor Symbolik

Massnahmen müssen Probleme tatsächlich lösen – nicht nur streng tönen.

Der direkte Vergleich

Initiative oder
Gegenentwurf?

Ein Teil der Initiative (automatische Geisterspiele, personalisierte Tickets) wurde bereits für ungültig erklärt. Mehrere Forderungen kollidierten mit höherrangigem Recht. Nachfolgend die verbleibenden Forderungen im direkten Vergleich.

ThemaInitiativeGegenentwurf
Kontrollen Obligatorische ID-Kontrolle für alle StadionbesuchendenTeuer und aufwändig sowie von beschränktem Nutzen: Die erhobenen Daten dürfen weder gespeichert noch ausgetauscht werden. Risikobasierte Auflagen und gezielte ÜberwachungDie Mittel werden dort eingesetzt, wo ein erhöhtes Risiko besteht. Friedliche Fans werden nicht pauschal kontrolliert.
Wirksamkeit Ausweisprüfung am StadioneingangEin Ausweis bestätigt die Identität, aber noch keine Täterschaft. Schwere Luzerner Vorfälle ereigneten sich zudem ausserhalb des Stadions. Videoaufnahmen bei RisikospielenStraftaten lassen sich besser dokumentieren; Täterinnen und Täter können gezielt und gesetzeskonform verfolgt werden.
Sanktionen Automatische zusätzliche AuflagenMassnahmen werden unabhängig vom konkreten Einzelfall verschärft und können Monate später auch Unbeteiligte treffen. Verhältnismässige Entscheide im EinzelfallDie Behörden können die Massnahme wählen, die zur tatsächlichen Lage passt – wirksam, aber nicht pauschal.
Koordination Kantonaler AlleingangEin zusätzliches Luzerner System erschwert die Abstimmung mit anderen Kantonen und bestehenden Instrumenten. An bestehende Instrumente angebundenKlubs, Behörden und Polizei arbeiten mit etablierten Abläufen und klaren Zuständigkeiten zusammen.
Politischer Rückhalt Im Kantonsrat mit 76 zu 33 abgelehntDie Mehrheit beurteilt diesen Ansatz als nicht zielführend. Mit 112 zu 0 Stimmen bei 1 Enthaltung angenommenDer breit abgestützte Gegenentwurf ist konkret, umsetzbar und politisch tragfähig.
Gezielt statt pauschal: Der Gegenentwurf ermöglicht eine gesetzeskonforme Videoüberwachung bei Risikospielen. So können Straftaten besser dokumentiert und Täterinnen und Täter gezielt verfolgt werden – statt alle Fans unter Generalverdacht zu stellen.

Gezielter durchgreifen

Konsequenter gegen Täter.
Fair gegenüber friedlichen Fans.

Wo ist der Gegenentwurf strenger als die Initiative – und weshalb ist das wirksamer?

Permanente Videoüberwachung im Stadion

Strenger, weil

Der Gegenentwurf verpflichtet den Klub, den gesamten Publikumsbereich von der Öffnung bis zur Schliessung permanent mit Video zu überwachen. Die Initiative sieht demgegenüber die Videoaufzeichnung der ID-Kontrollen vor.

Der Nutzen

Straftaten werden besser dokumentiert und Täterinnen und Täter können gezielter aus der Anonymität geholt werden.

Klare Kompetenzen für die Polizei

Strenger, weil

Bei Risikospielen überwacht die Polizei in der Regel Fanmärsche und den Stadioneinlass mit mobilen oder stationären Kameras. Eine gleich klare polizeiliche Kompetenz enthält die Initiative nicht.

Der Nutzen

Abweichende gewaltbereite Gruppen können erfasst, Einsätze rasch angepasst und Straftaten besser verfolgt werden.

Verbindlichere Pflichten für die Klubs

Strenger, weil

Der Gegenentwurf verlangt aktive Koordination vor und nach Spielen, permanente Videoüberwachung, zumutbare bauliche Sicherheitsmassnahmen sowie ein abgestimmtes An- und Rückreisekonzept vor jedem Spiel.

Der Nutzen

Verantwortung ist im Voraus geklärt; Prävention wird verbindlich und Familien sowie Kinder werden ausdrücklich geschützt.

Einzelbewilligung für jedes Risikospiel

Strenger, weil

Jedes Spiel mit erhöhtem Sicherheitsrisiko muss separat bewilligt und konkret beurteilt werden. Die Initiative setzt stärker auf starre Vorgaben für sämtliche Besuchenden.

Der Nutzen

Auflagen können vor dem Spiel gezielt verschärft werden – dort, wo das Risiko tatsächlich besteht.

Der entscheidende Unterschied: Die Initiative ist vor allem gegenüber allen Stadionbesuchenden weitaus strenger. Der Gegenentwurf ist konsequenter bei Überwachung, Klubverantwortung und Täterverfolgung – also dort, wo kantonale Massnahmen unmittelbar wirken.

Im Gespräch

Eva Forster

Ein persönliches Statement.

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56freigegebene
Unterstützende
6015 Luzern Karl Baumann Rentner 6048 Horw Herbert Willmann Ehem. Fräsident Fanarbeit Lizern 6204 Sempach Cäsar Graf CEO / Unternehmer 6442 Gersau Lucas Camenzind Heilpädagoge Altishofen Andreas Bärtschi Kantonsrat Buchrain Ursula Berset Kantonsrätin, Betriebswirtin und Unternehmensberaterin Ebikon Stefan Furrer Ü65 André Renggli Gemeinderat und Kantonsrat Eich Angelo Renfer Risikoberater Emmen Urs Dickerhof IFV Ehrenpräsident, Kantonsrat A.D. SVP Hildisrieden Markus Estermann Dein IT-Coach Horw Reto Kaufmann Kaufmann Kappel Finn Wermelinger Lehrling Ortho Team Kastanienbaum Markus Schmid Unternehmer Kriens Ivo Durrer Unternehmer Patrick Kälin Designer Roger Schärer CEO/Inhaber Perosa AG Küssnacht Roger Fischer Leiter Marketing und Kommunikation Giuseppe Romeo Geschäftsführer Luzern Philipp Buholzer Unternehmer Stefan Erzinger Geschäftsführer Rahel Estermann Kantonsrätin GRÜNE Remo Fuhrimann Unternehmer Emanuel (Blitz) Funk FCL-Fan / pensioniert Lukas Gresch Präsident Fanarbeit Luzern Nils Gresch Präsident Jungfreisinnige Stadt Luzern Andreas Grüter Präsident FCL-Basis Anna Gunz Studentin Karin Gunz Lehrperson Mike Hauser Kantonsrat FDP Simon Howald Kantonsrat Lukas Jud Lehrer Silvan Kaeser Werber und Unternehmer Daniel Lütolf Unternehmer & Grossstadtrat glp Benjamin Florian Marti-Suter Geschäftsführer Judith Meyer Kantonsrätin GLP Michael Moos Partner / Lichtberater Andrea Pfäffli Kantonsrätin Daniel Riedo Rentner/Fussballfan Ruth Riedo FCL-Fan Melanie Setz Städtratin Luzern, Sozial- und Sicherheitsdirektorin Laura Spring Kantonsrätin und Agronomin Jacqueline Theiler Kantonsrätin FDP Patrick von Deschwanden FCL-Aktionär und Architekt Samuel Zbinden Kantonsrat, Beirat Fanarbeit FCL Meggen Urs Brücker Kantonsrat GLP Urs Kaspar Unternehmer Claudia Senn-Marty Kantonsrätin GLP Rothenburg Tobias Lang Kantonsrat GLP Schwarzenberg Urs Rindlisbacher Unternehmer Stans Pirmin Odermatt Ing. Sursee Josef Bieri FCL Vizepräsident / Verwaltungsrat Mario Cozzio Fraktionspräsident GLP / Kantonsrat Udligenswil Peter Schilliger Unternehmer Gebäudetechnik / Nationalrat FDP Urswil Mario Bucher Kantonsrat Willisau Anja Meier Kantonsrätin

Im Gespräch

André Renggli

Ein persönliches Statement.

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Kurz erklärt

Häufige Fragen.

Wie stimme ich richtig?

Bei der Initiative kreuzen Sie Nein an, beim Gegenentwurf Ja. Falls beide Vorlagen angenommen werden, wählen Sie in der Stichfrage den Gegenentwurf.

Heisst Nein zur Initiative, nichts gegen Gewalt zu tun?

Nein. Der Gegenentwurf verschärft das Polizeigesetz gezielt, macht Auflagen verbindlicher und nimmt Klubs stärker in die Verantwortung.

Warum keine ID-Kontrolle für alle?

Ohne die Möglichkeit zur Speicherung und zum Datenaustausch ist ihre Wirkung beschränkt. Zudem fanden die schweren Luzerner Vorfälle ausserhalb des Stadions statt. Die ID-Kontrolle würde trotzdem alle friedlichen Besucherinnen und Besucher betreffen, zu Mehraufwand für die Polizei führen und die Wartezeiten vor dem Stadioneingang stark verlängern.

Welche Spiele brauchen eine Einzelbewilligung?

Fussball- und Eishockeyspiele der obersten Männerligen, von denen ein erhöhtes Risiko für die öffentliche Sicherheit ausgeht. Die Einzelheiten der Risikobeurteilung regelt der Regierungsrat.

Wie wird die Privatsphäre geschützt?

Für die polizeiliche Videoüberwachung gilt weiterhin das Luzerner Gesetz über die Videoüberwachung. Der Einsatz muss gezielt, verhältnismässig und datenschutzkonform erfolgen.

Faktenbasis

Offiziell nachlesen.

Die sachlichen Aussagen zu den Vorlagen basieren auf dem offiziellen Abstimmungsbüchlein und den veröffentlichten Beschlüssen von Kantonsrat, Regierungsrat und Parteien.

Abstimmungsbüchlein öffnen

Breit abgestützt

Wer steht hinter dem Komitee
«Der Luzerner Weg»?

Das Komitee «Der Luzerner Weg» vereint Exponentinnen und Exponenten aus den Reihen von Grünen, SP, GLP, FDP und SVP. Gemeinsam stehen sie für einen wirksamen und verhältnismässigen Umgang mit Gewalt rund um Sportveranstaltungen.

Das Komitee steht allen offen: Auch Privatpersonen können den «Luzerner Weg» unterstützen und dem Komitee beitreten.

01

Mario Bucher

Kantonsrat und Gemeinderat · SVP, Hochdorf

02

Urs Dickerhof

ehemaliger SVP-Kantonsrat und ehemaliger Präsident der IG Sport

03

Rahel Estermann

Kantonsrätin · Grüne, Luzern

04

Eva Forster

Kantonsrätin · FDP, Büron

05

Lukas Gresch

Präsident Fanarbeit

06

Mike Hauser

FDP-Kantonsrat · ehemaliger FCL-Präsident

07

Anja Meier

Kantonsrätin · SP, Willisau

08

Thomas Meier

Kantonsrat · FDP, Vorstandsmitglied FCL

09

Judith Meyer

Kantonsrätin · GLP, Luzern

10

André Renggli

Kantonsrat und Gemeinderat · SP, Ebikon

11

Yvonne Schärli

ehem. Regierungsrätin und Vorsteherin Justiz- und Sicherheitsdepartement

12

Michael Sigerist

FCL-Präsident

Politisch breit getragen

Medienmitteilung · 3. September 2026

Medienmitteilung zum Download.

Unter dem Titel «Wirksame Lösungen statt Scheinsicherheit» erläutert das überparteiliche Komitee, weshalb es die Fan-Gewalt-Initiative ablehnt und den wirksamen, verhältnismässigen Gegenentwurf unterstützt.

Medienmitteilung herunterladen (PDF, 110 KB)

Im Gespräch

Judith Meyer

Ein persönliches Statement.

Mit dem Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt. Datenschutz

Am 27. September

So stimmen
Sie richtig.

Bei der Initiative kreuzen Sie Nein an, beim Gegenentwurf Ja. In der Stichfrage wählen Sie den Gegenentwurf.

Gegen Fangewalt: Initiative Nein. Gegenentwurf Ja.